Deutsche Kuckucksuhren – Ein Spaziergang durch Geschichte

Deutsche Kuckucksuhren – Ein Spaziergang durch Geschichte

Wann immer man eine Kuckucksuhr ansieht, würde man fast immer zu dem Schluss kommen, dass es in Deutschland gemacht wurde. Und wenn man erraten hat, dass er ganz richtig wäre. Die Industrie ist vor allem in Deutschland und Teilen der Schweiz ansässig. So viel, dass die Kunst der Uhrenherstellung aus dem Jahr 1650 datiert werden kann, als ein Edelmann namens Philipp Hainhofer den ersten bekannten Kuckucksuhren entsandte. Ein paar Jahrzehnte später entstanden sie in der ganzen Schwarzwaldregion. Und damit beginnt die historische Reise der deutschen Kuckucksuhren.

binärIn ganz Deutschland gibt es 2 kontrastierende Geschichten, die sich auf die erste Kuckucksuhr beziehen. Die erste Geschichte, geschrieben von Pater Franz Steyrer, beschreibt, dass zwei Uhrenhändler Risiken eines Fonds aus der Schwarzwaldregion einen böhmischen Uhrherd trafen, der ihnen eine Kuckucksuhr verkaufte. Diese beiden Brüder wiederum nahmen die Uhr auseinander und imitierten sie und führten damit das Geschäft ein. Die andere Geschichte von Markus Fidelis Jäck sagt, dass ein Uhrmeister namens Franz Anton Ketterer eine Uhr inspiriert hat, von der Art, wie der Balg des Kirchenorgans Klang erzeugt hat.

Obwohl die zweite Geschichte oft von vielen angefochten wird, weil die erste Kuckucksuhr auf 1730 datiert wurde und das Geburtsjahr von Franz Ketterer 1734 war, hört man die Leute nicht auf, Ketterer als Vater und Erfinder dieser Uhren zu betrachten. Die ersten waren von den Schilduhr- oder Shield-Uhren-Design. Diese Uhren hatten ein viereckiges, hölzernes Gesicht, hinter dem das Uhrwerk stand. Auf dem hölzernen Gesicht war eine kleine halbkreisförmige Öffnung, aus der der Kuckuck seinen Einstieg machte.

Jagdstück

Im Jahr 1850 begann der Direktor der Clockmakers School, Robert Gerwig, eine bundesweite Konkurrenz für Designer, um ihre neuen und innovativen Designs vorzustellen. Friedrich Eisenlohr, ein Architekt, entwarf einen Entwurf namens „Wallclock mit Schild, der von Efeu-Reben verziert wurde“, was damals der klare Sieger war und seither angepasst wurde, um Kuckucksuhren zu entwerfen. Inspiriert von der Natur und anderen solchen Sachen schuf Eisenlohr Entwürfe, börsenähnlich organisierte Märkte anstatt sie zu modifizieren. Das schien den Adligen und den Klerus zu gefallen, die solche Entwürfe zu bevorzugen schienen und sie als Zeichen von Großartigkeit und Pracht betrachteten.

Innerhalb von Jahren aber, im Jahre 1860, um genau zu sein, entstand die Bahnhäusle-Uhr, die das „Jagdstück“ -Design brachte, das 3-D-Schnitzereien und Holztier-Designs auf der Oberseite montierte. Ironischerweise hatten diese nicht den Kuckuckmechanismus und waren einfache Uhren.

Später zogen die Schweizer in diese Branche ein und trugen zum Wachstum mit ihrem Chalet-Design bei, das noch detaillierter war als das Bahnhäusle-Design und enthielt viel komplizierter Holzschnitzereien wie Holzfäller, Wälder, Tiere und Biertrinker.

Im Laufe der GeschichteComputer-Technologie Artikel, Kuckucksuhren wurden modifiziert und umgestaltet von Designern, aber die ursprüngliche Gestaltung der deutschen Kuckucksuhr hat gelebt und ist immer noch die am meisten verwendeten Design.

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